Mit dieser Funktion kann die Bewegung eines Werkstücks an eine vordefinierte Maschinenposition programmiert werden.
Das Programm berechnet die Bewegung der Werkstückmitte bis zu den in den Parametern definierten Maschinenkoordinaten X, Y und Z.
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Modi zum Hinzufügen von Werkstück entladen
![]() | Einzeln |
![]() | Alle Werkstücke |
Einzeln
Nach Aktivierung des Einzelmodus kann auf das zu entladende Werkstück geklickt werden.
Im folgenden Beispielbild ist die Anwendung der Funktion auf das in der Mitte befindliche Werkstück sowie das entsprechende Hinzufügen eines Schnitts in der Schnittliste rechts zu sehen:
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Alle Werkstücke
In diesem Modus können alle im Arbeitsbereich vorhandenen Werkstücke automatisch entladen werden. Entsprechend werden die zugehörigen Schnitte der im rechten Seitenbedienfeld angezeigten Liste hinzugefügt.
Nachfolgend ist ein Beispiel nach Ausführung des Modus dargestellt:
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Erforderliche Vorsichtsmaßnahmen
Das Programm führt keine Prüfungen durch, um Materialbewegungen in bestimmten besonderen Situationen zu verhindern.
Diese Prüfungen liegen in der Verantwortung des Maschinenbedieners.
Auf folgende Situationen ist besonders zu achten:
Gehrungsschnitte: Wenn das Werkstück Gehrungsschnitte aufweist, kann es sein, dass das Werkstück in der Platte festhängt.
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Werkstück mit Schnitten bündig zur Scheibe: Das Werkstück kann möglicherweise nicht vollständig geschnitten werden. Wenn die Funktion versucht, das Werkstück anzuheben, bleibt es in diesem Fall an der Platte hängen.
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Schnitte innerhalb des Umfangs: Wenn sich Schnitte innerhalb des Werkstückumfangs befinden, muss die Position der Saugnäpfe geprüft und gegebenenfalls verschoben werden, damit das Vakuum aufgebaut werden kann.
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